Am 05.10.2010 empfing Matthi Bolte, der Innenpolitische Sprecher der GRÜNEN, eine Delegation der JUNGE GRUPPE der GdP zu Gesprächen im Landtag. Köln wurde hierbei von Barbara Mühlenhöver und Markus Szech vertreten. Gemeinsam mit Verena Schäffer, der jüngsten Abgeordneten des Landtags, tauschte man sich über die jeweiligen Sichtweisen und der innenpolitischen Zukunft in NRW aus.
Hauptthemen der JUNGEN GRUPPE waren natürlich der demografische Faktor innerhalb der Polizei, sowie die zwingend notwendige Erhöhung der Einstellungszahlen und der Bachelorstudiengang.
Insbesondere im Bereich des Bachelorstudienganges und der Bewerbungsmodalitäten wies die GdP auf die bestehenden Missstände hin. So wurden die Reduzierung der Einstellungsberater, als auch die hohen Formalvoraussetzungen für die Bewerber, wie der Nachweis des Deutschen Sportabzeichens und des DLRG Rettungsschwimmerabzeichen in Bronze, kritisiert.
Erstaunlicher Weise wurde schon von Seiten der Landtagsabgeordneten die Gewichtung und Zusammenstellung der einzelnen Bachelor - Module kritisch hinterfragt. Ebenfalls ging man auf die Belastung der Tutoren in den Praktika, als auch auf die Prüfungsmodalitäten ein. Schnell schien für beide Seiten fest zu stehen, dass hier noch Nachbesserungsbedarf besteht.
Auch die ersten vier Jahre nach dem Studium wurden thematisiert. Hier verwies die JUNGE GRUPPE auf ihre langjährige Forderung die Mindestverwendungszeit bei der Bereitschaftspolizei auf zwei Jahre zu verkürzen.

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